WEBVTT

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00:00:00.000 --> 00:00:14.280
Hallo und herzlich willkommen bei Körper und Seele, deinem Gesundheitspodcast.

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00:00:15.640 --> 00:00:20.900
Hier ist Patrick vom Vitalis Zentrum. Schön, dass du heute wieder dabei bist.

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00:00:22.660 --> 00:00:28.200
Bevor wir mit dem heutigen Thema starten, möchte ich noch einmal kurz an die letzte Folge anknüpfen.

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00:00:28.200 --> 00:00:34.920
In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen, warum wir uns selbst oft an die letzte Stelle

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00:00:34.920 --> 00:00:35.920
setzen.

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00:00:35.920 --> 00:00:41.080
Warum wir mit anderen Menschen häufig liebevoller umgehen als mit uns selbst.

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00:00:41.080 --> 00:00:47.720
Und warum unsere innere Stimme manchmal viel strenger mit uns spricht, als wir es jemals

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00:00:47.720 --> 00:00:50.320
bei einem Menschen tun würden, den wir von Herzen lieben.

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00:00:50.320 --> 00:00:56.140
Zum Abschluss der letzten Folge habe ich dir eine Frage mitgegeben.

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00:00:56.140 --> 00:01:01.980
Wenn du heute mit dir selbst einmal so sprechen würdest, wie mit einem Menschen, den du von

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00:01:01.980 --> 00:01:04.980
Herzen liebst, was würdest du dir sagen?

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00:01:04.980 --> 00:01:12.220
Vielleicht hast du diese Frage in den letzten Tagen ein wenig mit dir getragen.

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00:01:12.220 --> 00:01:19.980
Vielleicht ist dir sogar aufgefallen, wie oft wir uns selbst hinterfragen, wie oft wir

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00:01:19.980 --> 00:01:20.980
an uns zweifeln.

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00:01:20.980 --> 00:01:24.700
Und genau dort möchte ich heute anknüpfen.

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00:01:24.700 --> 00:01:30.880
Denn vielleicht steckt hinter all den Themen, über die wir in den letzten Folgen gesprochen

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00:01:30.880 --> 00:01:32.940
haben, noch etwas viel Tieferes.

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00:01:32.940 --> 00:01:37.420
Warum vertrauen wir uns selbst eigentlich so selten?

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00:01:37.420 --> 00:01:40.820
Kennst du das?

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00:01:40.820 --> 00:01:42.720
Du stehst vor einer Entscheidung.

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00:01:42.720 --> 00:01:44.820
Eigentlich hast du ein Gefühl.

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00:01:44.820 --> 00:01:49.860
Eigentlich spürst du ziemlich genau, was sich für dich richtig anfühlt.

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00:01:49.860 --> 00:01:53.580
Und trotzdem fragst du erst einmal andere.

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00:01:53.580 --> 00:01:58.140
Du holst dir eine zweite Meinung, vielleicht sogar eine dritte.

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00:01:58.140 --> 00:02:04.200
Du liest im Internet, du schaust Videos, du hörst Podcasts.

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00:02:04.200 --> 00:02:08.580
Und all das kann unglaublich hilfreich sein.

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00:02:08.580 --> 00:02:14.580
Auch ich wünsche mir, dass mein Podcast Menschen inspiriert und ihnen neue Perspektiven schenkt.

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00:02:14.580 --> 00:02:19.200
Doch irgendwann dürfen wir uns vielleicht eine ganz andere Frage stellen.

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00:02:19.200 --> 00:02:25.020
Wann habe ich eigentlich aufgehört, meiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen?

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00:02:25.020 --> 00:02:30.600
Denn wenn wir ehrlich sind, suchen viele Menschen ihr ganzes Leben nach Antworten.

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00:02:30.600 --> 00:02:35.640
Doch oft suchen sie sie überall, nur nicht bei sich selbst.

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00:02:35.640 --> 00:02:39.440
Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen.

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00:02:39.440 --> 00:02:47.380
Denn ich glaube, dass Selbstvertrauen viel weniger damit zu tun hat, immer alles zu wissen,

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00:02:47.380 --> 00:02:52.120
sondern vielmehr damit, den Mut zu entwickeln, der eigenen Wahrnehmung dazuzuhören.

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00:02:54.020 --> 00:02:58.640
Vielleicht beginnt Vertrauen nämlich nicht damit, dass wir plötzlich keine Zweifel mehr haben.

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00:03:00.020 --> 00:03:07.500
Vielleicht beginnt Vertrauen in dem Moment, in dem wir aufhören, jeder Stimme mehr zu glauben als unsere eigenen.

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00:03:09.240 --> 00:03:13.900
Ich glaube, dass kaum ein Mensch als Kind auf die Welt kommt und sich selbst nicht vertraut.

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00:03:13.900 --> 00:03:17.920
Wenn ein kleines Kind Hunger hat, dann weint es.

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00:03:18.700 --> 00:03:20.760
Wenn es müde ist, schläft es ein.

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00:03:22.160 --> 00:03:26.020
Wenn es neugierig ist, geht es los und entdeckt die Welt.

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00:03:27.520 --> 00:03:29.220
Kinder hinterfragen ihre Gefühle nicht.

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00:03:30.420 --> 00:03:31.860
Sie hinterfragen ihren Körper nicht.

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00:03:33.340 --> 00:03:37.060
Sie vertrauen zunächst ganz selbstverständlich dem, was sie wahrnehmen.

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00:03:38.600 --> 00:03:41.400
Doch irgendwann beginnt sich etwas zu verändern.

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00:03:41.400 --> 00:03:54.520
Wir hören Sätze wie, das bildest du dir nur ein. Ach, so schlimm ist das doch gar nicht. Nun sei nicht so empfindlich. Du übertreibst.

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00:03:56.100 --> 00:04:04.980
Und oft sind diese Sätze gar nicht böse gemeint. Doch wenn wir sie immer wieder hören, passiert etwas ganz Unauffälliges.

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00:04:06.260 --> 00:04:10.080
Wir beginnen, unserer eigenen Wahrnehmung weniger zu vertrauen.

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00:04:11.400 --> 00:04:15.180
Wir denken plötzlich, vielleicht bilde ich mir das wirklich nur ein.

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00:04:16.760 --> 00:04:18.940
Vielleicht stimmt mein Gefühl ja gar nicht.

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00:04:20.520 --> 00:04:23.660
Vielleicht wissen andere besser, was richtig für mich ist.

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00:04:25.320 --> 00:04:28.640
Und genau das begleitet viele Menschen bis ins Erwachsenenalter.

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00:04:28.640 --> 00:04:36.000
Sie spüren etwas, doch anstatt diesem Gefühl zunächst einmal Raum zu geben, suchen sie sofort nach einer Bestätigung von außen.

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00:04:36.000 --> 00:04:47.680
Sie fragen Freunde, sie fragen ihre Familie, sie lesen im Internet, sie schauen Videos,

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00:04:47.680 --> 00:04:49.880
sie vergleichen sich mit anderen.

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00:04:49.880 --> 00:04:53.440
Und noch einmal, daran ist überhaupt nichts falsch.

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00:04:53.440 --> 00:04:59.060
Auch ich finde es wichtig, sich Wissen anzueignen und verschiedene Perspektiven kennenzulernen.

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00:04:59.060 --> 00:05:06.320
Doch irgendwann dürfen wir uns vielleicht fragen, vertraue ich anderen Menschen inzwischen

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00:05:06.320 --> 00:05:08.660
mehr als meiner eigenen Wahrnehmung?

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00:05:08.660 --> 00:05:12.620
Ich glaube, dass genau hier ein entscheidender Punkt liegt.

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00:05:12.620 --> 00:05:19.180
Denn kein Mensch kennt deinen Körper so gut wie du.

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00:05:19.180 --> 00:05:24.520
Kein Mensch erlebt deine Gedanken so wie du.

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00:05:24.520 --> 00:05:28.380
Kein Mensch spürt deine Gefühle so wie du.

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00:05:29.380 --> 00:05:31.420
Natürlich können Experten begleiten.

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00:05:32.600 --> 00:05:36.460
Ärzte, Therapeuten oder Coaches können wertvolle Impulse geben.

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00:05:38.200 --> 00:05:40.100
Auch ich sehe meine Aufgabe genau darin,

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00:05:41.420 --> 00:05:44.560
nicht dir zu sagen, was du fühlen oder was du denken sollst,

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00:05:45.120 --> 00:05:49.740
sondern dich dabei zu begleiten, wieder mehr Vertrauen in dich selbst zu entwickeln.

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00:05:50.700 --> 00:05:53.980
Denn ich glaube nicht, dass Menschen dauerhaft gesund werden,

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00:05:54.360 --> 00:05:56.180
wenn sie nur lernen, anderen zu vertrauen.

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00:05:56.180 --> 00:06:03.240
Ich glaube, wirkliche Veränderung beginnt dort, wo wir wieder lernen, uns selbst zuzuhören.

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00:06:04.240 --> 00:06:07.400
Und vielleicht ist genau das der Unterschied.

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00:06:08.660 --> 00:06:10.920
Wissen kann uns Orientierung geben.

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00:06:11.840 --> 00:06:14.140
Doch Vertrauen entsteht nicht im Kopf.

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00:06:16.140 --> 00:06:22.000
Vertrauen entsteht, wenn wir beginnen, unserer eigenen Wahrnehmung wieder einem Platz zu geben.

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00:06:22.000 --> 00:06:30.000
Vielleicht ist das einer der wichtigsten Schritte auf dem Weg zu mehr Gesundheit.

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00:06:30.000 --> 00:06:35.860
Nicht immer mehr Antworten im Außen zu suchen, sondern den Mut zu entwickeln, auch der leisen

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00:06:35.860 --> 00:06:38.660
Stimme in unserem Inneren wieder zuzuhören.

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00:06:38.660 --> 00:06:44.660
Und genau dabei muss ich gerade an eine Kundin denken, die ich vor einiger Zeit begleiten

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00:06:44.660 --> 00:06:45.660
durfte.

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00:06:45.660 --> 00:06:50.000
Sie kam zu mir, weil sie schon seit längerer Zeit das Gefühl hatte, dass mit ihrem Körper

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00:06:50.000 --> 00:06:51.000
irgendwas nicht stimmt.

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00:06:51.920 --> 00:06:55.800
Sie war müde, sie fühlte sich häufig erschöpft und kaputt.

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00:06:56.800 --> 00:06:59.780
Sie hatte das Gefühl, dass ihr Körper ihr etwas sagen möchte.

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00:07:01.240 --> 00:07:05.540
Doch jedes Mal, wenn sie dieses Gefühl hatte, begann sie sofort daran zu zweifeln.

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00:07:07.060 --> 00:07:08.380
Vielleicht bilde ich mir das nur ein.

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00:07:09.560 --> 00:07:10.580
Vielleicht ist das normal.

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00:07:12.500 --> 00:07:14.060
Vielleicht stelle ich mich auch einfach nur an.

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00:07:16.260 --> 00:07:17.600
Vielleicht übertreibe ich auch.

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00:07:17.600 --> 00:07:24.080
Und genau das fand ich so spannend. Nicht weil ihr Körper keine Signale gesendet hätte,

90
00:07:24.080 --> 00:07:30.560
sondern weil sie ihrer eigenen Wahrnehmung nicht mehr vertraute. Im Laufe unseres Gesprächs habe

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00:07:30.560 --> 00:07:36.680
ich sie irgendwann gefragt, wann hattest du das Gefühl zum ersten Mal? Sie musste kurz überlegen.

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00:07:36.680 --> 00:07:45.140
Dann hat sie gesagt, eigentlich schon vor mehreren Jahren. Und dann habe ich ihr folgende Frage

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00:07:45.140 --> 00:07:53.240
gestellt. Und was hat dein Gefühl dir damals gesagt? Sie antwortete ganz leise, dass sich etwas

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00:07:53.240 --> 00:08:01.020
verändern sollte. Ich fand diesen Moment unglaublich berührend, denn eigentlich hatte sie die Antwort

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00:08:01.020 --> 00:08:07.400
schon lange in sich getragen. Sie hatte sie nur immer wieder überhört. Nicht, weil sie nicht auf

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00:08:07.400 --> 00:08:13.260
ihren Körper hören wollte, sondern weil sie dachte, dass andere Menschen wahrscheinlich besser

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00:08:13.260 --> 00:08:20.420
beurteilen könnten, was richtig für sie ist. Und ich glaube, genau das passiert vielen Menschen.

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00:08:20.880 --> 00:08:26.400
Wir haben ein Gefühl, doch anstatt ihm zunächst einmal zuzuhören, suchen wir sofort nach einer

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00:08:26.400 --> 00:08:33.240
Bestätigung von außen. Erst wenn jemand anderes sagt, ja, das stimmt, erlauben wir uns manchmal

100
00:08:33.240 --> 00:08:40.720
selbst, unserem Gefühl zu glauben. Doch was wäre eigentlich, wenn wir unserer eigenen Wahrnehmung

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00:08:40.720 --> 00:08:43.160
wieder ein kleines Stück mehr vertrauen würden.

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00:08:44.320 --> 00:08:47.940
Nicht blind, auch nicht ohne nachzudenken

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00:08:47.940 --> 00:08:51.760
und auch nicht, indem wir auf fachlichen Rat verzichten,

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00:08:53.320 --> 00:08:55.060
sondern indem wir aufhören,

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00:08:55.740 --> 00:08:57.980
unser eigenes Gefühl sofort in Frage zu stellen.

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00:08:59.460 --> 00:09:02.520
Denn manchmal kennt unser Körper die Richtung schon,

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00:09:03.620 --> 00:09:06.100
lange, lange bevor unser Kopf sie versteht.

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00:09:07.560 --> 00:09:10.180
Und vielleicht beginnt Vertrauen genau dort,

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00:09:11.720 --> 00:09:17.500
Nicht mit absoluter Sicherheit, sondern mit der Bereitschaft der eigenen Wahrnehmung wieder zuzuhören.

110
00:09:18.660 --> 00:09:22.060
Denn Vertrauen bedeutet nicht, immer sofort die richtige Antwort zu kennen.

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00:09:23.540 --> 00:09:27.760
Vertrauen bedeutet manchmal, einfach nur sich selbst ernst zu nehmen.

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00:09:29.260 --> 00:09:31.960
Und ich glaube, genau das dürfen wir wieder lernen.

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00:09:33.640 --> 00:09:36.540
Nicht, weil wir dadurch plötzlich alles richtig machen werden,

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00:09:36.540 --> 00:09:43.200
sondern weil wir aufhören, uns selbst bei jeder Entscheidung als erstes zu hinterfragen.

115
00:09:44.760 --> 00:09:49.020
Vielleicht ist genau das einer der größten Schritte zurück zu uns selbst.

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00:09:50.820 --> 00:09:54.020
Und genau an diesem Punkt ist mir irgendwann noch eine andere Frage gekommen.

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00:09:55.180 --> 00:10:01.360
Was passiert eigentlich, wenn wir irgendwann jeder Stimme mehr vertrauen als unsere eigenen?

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00:10:01.360 --> 00:10:07.420
Ich glaube nämlich, dass viele Menschen genau das über viele Jahre hinweg lernen.

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00:10:07.420 --> 00:10:11.320
Sie vertrauen der Meinung anderer.

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00:10:11.320 --> 00:10:13.820
Sie vertrauen Bewertungen.

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00:10:13.820 --> 00:10:16.420
Sie vertrauen Empfehlungen.

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00:10:16.420 --> 00:10:20.720
Sie vertrauen dem, was sie lesen oder hören.

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00:10:20.720 --> 00:10:25.300
Und all das kann unglaublich wertvoll sein.

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00:10:25.300 --> 00:10:29.540
Doch manchmal passiert dabei etwas ganz Unauffälliges.

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00:10:29.540 --> 00:10:32.780
die eigene Stimme wird immer leiser.

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00:10:34.400 --> 00:10:36.020
Nicht weil sie verschwindet,

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00:10:37.160 --> 00:10:39.480
sondern weil wir aufgehört haben, ihr zuzuhören.

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00:10:42.460 --> 00:10:44.580
Lass diesen Gedanken einmal kurz wirken.

129
00:10:47.700 --> 00:10:50.920
Denn vielleicht geht es im Leben gar nicht darum,

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00:10:51.360 --> 00:10:52.620
immer neue Antworten zu finden.

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00:10:54.620 --> 00:10:57.960
Vielleicht geht es manchmal vielmehr darum,

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00:10:57.960 --> 00:11:05.280
den Zugang zu den Antworten wiederzufinden, die schon lange in uns sind. Ich glaube nämlich nicht,

133
00:11:05.440 --> 00:11:11.500
dass unser Gefühl immer richtig liegt. Aber ich glaube auch nicht, dass es zufällig da ist.

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00:11:13.260 --> 00:11:21.780
Unser Gefühl möchte uns auf etwas aufmerksam machen. Genau wie unser Körper. Genau wie unsere

135
00:11:21.780 --> 00:11:30.400
Erschöpfung. Genau wie unsere Grenzen. Vielleicht erinnert ihr euch noch an die letzten Folgen.

136
00:11:32.240 --> 00:11:37.760
Wir haben darüber gesprochen, auf unseren Körper zu hören. Wir haben darüber gesprochen,

137
00:11:38.300 --> 00:11:45.440
Erschöpfung als Signal zu verstehen. Wir haben darüber gesprochen, Grenzen ernst zu nehmen.

138
00:11:45.440 --> 00:11:51.800
Und wir haben darüber gesprochen, uns selbst nicht immer an die letzte Stelle zu setzen.

139
00:11:53.800 --> 00:12:00.520
Wenn ich heute auf diese Folgen zurückblicke, dann merke ich, dass sie eigentlich alle dieselbe Botschaft hatten.

140
00:12:01.840 --> 00:12:04.440
Lerne dir selbst wieder zuzuhören.

141
00:12:06.480 --> 00:12:09.060
Und vielleicht ist genau das Vertrauen.

142
00:12:10.340 --> 00:12:13.100
Nicht die Gewissheit, immer die richtige Entscheidung zu treffen,

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00:12:13.100 --> 00:12:18.280
sondern der Mut, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen.

144
00:12:19.280 --> 00:12:22.520
Denn wir werden im Leben nicht jede Entscheidung perfekt treffen.

145
00:12:23.740 --> 00:12:24.420
Keiner von uns.

146
00:12:25.480 --> 00:12:30.580
Aber wenn wir anfangen, jeder anderen Stimme mehr zu glauben als unserer eigenen,

147
00:12:32.160 --> 00:12:36.900
verlieren wir irgendwann die Verbindung zu dem Menschen, der unser ganzes Leben mit uns verbringt.

148
00:12:38.100 --> 00:12:39.160
Uns selbst.

149
00:12:39.160 --> 00:12:43.720
Und vielleicht beginnt genau dort der Weg zurück.

150
00:12:45.720 --> 00:12:53.720
Nicht indem wir aufhören, anderen zuzuhören, sondern indem wir unserer eigenen Stimme wieder denselben Platz geben.

151
00:12:55.380 --> 00:12:58.460
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

152
00:12:59.800 --> 00:13:04.000
Denn sie gehört zu uns. Und sie verdient es, gehört zu werden.

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00:13:04.000 --> 00:13:09.340
Zum Abschluss möchte ich dir heute wieder eine Frage mitgeben.

154
00:13:09.340 --> 00:13:16.060
Wann hast du das letzte Mal deinem eigenen Gefühl wirklich vertraut?

155
00:13:16.060 --> 00:13:23.440
Nicht, weil jemand anderes gesagt hat, dass es richtig ist, nicht, weil du dafür eine

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00:13:23.440 --> 00:13:29.620
Bestätigung bekommen hast, sondern einfach, weil es sich für dich stimmig angefühlt hat.

157
00:13:29.620 --> 00:13:36.760
Vielleicht fällt dir gerade eine Situation ein, in der dein Gefühl dir eigentlich schon

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00:13:36.760 --> 00:13:40.300
längst gezeigt hat, welche Richtung die richtige für dich gewesen wäre.

159
00:13:40.300 --> 00:13:46.120
Du hast es gespürt und trotzdem hast du dich dagegen entschieden.

160
00:13:46.120 --> 00:13:52.960
Nicht, weil du etwas falsch gemacht hast, sondern weil dir die Stimmen im Außen in

161
00:13:52.960 --> 00:13:55.660
diesem Moment lauter erschienen sind als deine eigene.

162
00:13:55.660 --> 00:14:02.860
Falls dir heute beim Zuhören bewusst geworden ist, dass du deiner eigenen Wahrnehmung oft

163
00:14:02.860 --> 00:14:06.360
nicht vertraust, dann sei bitte nicht zu streng mit dir.

164
00:14:06.360 --> 00:14:09.420
Denn auch das haben viele Menschen nie bewusst gelernt.

165
00:14:09.420 --> 00:14:13.500
Und genau deshalb dürfen wir es Schritt für Schritt wieder lernen.

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Nicht von heute auf morgen.

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Nicht perfekt.

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Sondern mit jeder kleinen Entscheidung, bei der wir uns selbst wieder ein Stück ernster

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nehmen. Vielleicht beginnt Vertrauen nämlich gar nicht mit einer großen Entscheidung. Vielleicht

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beginnt es mit einem einzigen Moment, in dem wir unserer eigenen Stimme wieder zuhören.

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Mich würde heute wirklich interessieren, gab es in deinem Leben schon einmal eine Situation,

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in der dein Gefühl eigentlich schon wusste, was richtig für dich gewesen wäre, du aber trotzdem

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nicht darauf gehört hast? Und wenn du heute noch einmal auf diese Situation zurückblickst,

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was würdest du heute vielleicht anders machen? Wenn du über Spotify hörst, freue ich mich,

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wenn du über einen Kommentar direkt unter dieser Folge da lässt. Oder du schreibst mir auf Instagram

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unter Vitalis Zentrum. Ich lese jede Nachricht und jeden Kommentar persönlich. Und vielleicht

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Vielleicht greife ich deine Gedanken oder deine Geschichte sogar in einer der nächsten Folgen auf.

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Denn ich glaube, wir können unglaublich viel voneinander lernen.

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Nimm diese Frage gerne mit in die nächsten Tage.

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Vielleicht achtest du einfach einmal bewusst darauf, wie oft dein Gefühl dir im Alltag bereits eine Richtung zeigen möchte.

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Nicht um jede Entscheidung sofort danach zu treffen, sondern um diese leise Stimme in dir wieder wahrzunehmen.

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Denn genau dort beginnt Vertrauen.

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Danke, dass du heute wieder dabei warst und diese Zeit mit mir verbracht hast.

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Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du sie mit Menschen teilst, die sie ebenfalls inspirieren könnte.

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Und denk immer daran, du musst nicht jede Antwort im Außen finden.

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Manchmal trägt dein eigener Weg die Antwort schon längst in sich.

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Ich wünsche dir eine gute Zeit. Bis zur nächsten Folge. Dein Patrick vom Vitalis Zentrum.
